Geschichte der militärischen Nachrichtendienste in Österreich

Geschichte:

Anfänge des Geheimdienstwesens in Österreich

Quellen: http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.g/g192802.htm
http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.g/g343187.htm
http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.s/s482961.htm
http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.p/p615030.htm
M. Fuchs, Der österreichische Geheimdienst, 1994.

Nach dem 2. Weltkrieg Aufbau durch das Bundesheer:

Mögliche Ausrüstung der Nachrichtendienste

Wahrscheinlich IMSI-Catcher der Firma Rohde & Schwarz (IMSI = International Mobile Subscriber Identity).
Dies ist eine Mixtur aus mobilem Hochfrequenz-Sender, Funk-Scanner und Messgeraet mit integrierter Datenverarbeitung der Serie "GA 900" oder hoeher. Das Geraet verhaelt sich gegenueber jedem Teilnehmer im Umkreis wie eine gewoehnliche Basisstation irgendeines Mobilfunknetzes. Jedes eingeschaltete Handy in der Naehe bucht sich damit automatisch beim "IMSI-Catcher" ein.

Im Unterschied zu echten Basistationen zwingt der "IMSI" aber jedes Handy, seine weltweit unverwechselbare Kennnummer, die in der Hardware steckt, herauszugeben. Diese "International Mobile Subscriber Identity" kann sonst nur ueber den Betreiber des Handynetzes herausgefunden werden.

Die Gespraeche werden dann an das Mobilnetz unbemerkt weitervermittelt, weil sich der "IMSI-Catcher" gegenueber der naechsten, echten Basisstation als jenes Handy ausgibt, das er soeben übernommen hat.

Quelle: www.quintessenz.at

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